E-Line Pro

Inspirations

Raben Group Logistik

Alte Halle, neueste Technik: Kühlhallen-Sanierung in Garching

Garching, Deutschland

Standort

13.000 m2

Fläche

Die Raben Group ist ein international tätiges Logistikunternehmen mit über 11.000 Mitarbeitenden und mehr als 170 Standorten in Europa. Um die Kapazitäten in Deutschland auszubauen, erwarb der Logistikkonzern ein 13.000 m2 großes Grundstück in Garching bei München, inklusive einer riesigen Kühlhalle. Um die Lichtqualität zu verbessern und die hohen Betriebskosten zu senken entschied sich die Raben Group für eine umfassende Beleuchtungssanierung. Durch den Tausch der veralteten Bestandsbeleuchtung gegen das E-Line Pro Lichtband sinken die Betriebskosten um rund 80 Prozent. Besondere Herausforderungen: Die Montage des Lichtbandes wurde durch eine dickwandige Styropordecke erschwert. Zudem sollte auch die Notbeleuchtung in das neue Beleuchtungssystem integriert werden. Stefan Schmidmair von der Raben Group fasst das Projekt zusammen.

Sanierung mit dem E-Line Pro Lichtband

Wir arbeiten seit 2016 mit der Raben Group zusammen und haben gemeinsam bereits zahlreiche Logistik- und Office-Projekte umgesetzt, z.B. die Raben Logistik Hauptverwaltung in Polen („Tulip House“ in Ruda Slaska). Herzstück des neuen Logistik-Standortes in Garching ist eine 9.000 m2 große Kühlhalle, die vormals zur Lagerung von Schweinefleisch genutzt wurde. Da die Bestandsbeleuchtung unnötig hohe Energiekosten verursachte und nicht auf die neue Lagernutzung abgestimmt war, entschied sich Raben für die Sanierung der betroffenen Hallenabschnitte. Wir haben in enger Abstimmung mit dem Kunden ein Lichtkonzept auf Basis der E-Line Pro entwickelt und sechs der neun Hallenabschnitte auf smartes und energieeffizientes Licht umgerüstet. Wichtig dabei war neben der Effizienz eine besonders hohe Lichtqualität, da die ehemaligen Kühlhallen keine Fenster besitzen. Um die Sanierung zukunftssicher zu gestalten, wurde zudem ein flexibles und anpassungsfähiges System gefordert. „Durch die frei positionierbaren Leuchteneinsätze können wir die Nutzung der Logistik- und Umschlaghallen verändern und die Beleuchtung ohne Aufwand daran anpassen“, erklärt Stefan Schmidmair, Niederlassungsleiter für den Standort Garching bei Raben.  

Herausforderungen

Styropordecke und Notbeleuchtung

Als besondere Herausforderung bei der Installation erwies sich die Styropordecke der Kühlhalle, da sie nur eine geringe Tragkraft im Vergleich zu klassischen Deckensystemen besitzt. Deshalb haben wir für das Projekt spezielle Befestigungslösungen entwickelt, in mehreren Labortests geprüft und Anzahl und Abstände der erforderlichen Befestigungspunkte berechnet. Zudem sollte die in der Halle bestehende zentralbatteriebetriebene Notbeleuchtung von Inotec in das Lichtband integriert werden. Alles ganz einfach mit der E-Line Pro: Mit Hilfe der gewählten Beleuchtungsstärke und Abstrahlcharakteristik wechseln sich hier Leuchteneinsätze und Blindstücke im Lichtband ab. So ließ sich die Inotec Notbeleuchtung einfach anstelle eines Blindstücks über ein passendes Funktionsmodul in das Lichtband integrieren. Eine separate Leitung im E-Line Pro Geräteträger stellt im Notfall die Stromversorgung sicher. Auch die Präsenzmelder zur Steuerung der Beleuchtung wurden nahtlos per Funktionsmodul zwischen den Leuchteneinsätzen montiert. Auf eine Tageslichtsensorik wurde aufgrund fehlender Fenster verzichtet.

Vorbildlich

Alte Halle, neueste Technik

Das sanierte Zentrallager in Garching zeigt, wie sich eine Bestandsimmobilie nach einer Beleuchtungssanierung nahtlos in eine topmoderne Logistik-Infrastruktur integrieren lässt – mit allen Vorteilen im Blick auf Lichtqualität, Energieeffizienz und CO2-Fußabdruck. Entscheidend für einen effizienten Sanierungsprozess ist nicht nur das passende Portfolio, sondern eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit. Denn bei den meisten Sanierungsprojekten kommt es zu Umplanungen und Anpassungen. „Durch unsere hohe Fertigungstiefe mit einer Sonderleuchtenfertigung im Unternehmen können wir schnell auf projektspezifische Herausforderungen reagieren“, erklärt Maik Nitt, Key Account Manager bei TRILUX. Das Ergebnis überzeugt. „Wir sprechen in Garching von Energieeinsparungen von rund 80 Prozent, was ökonomisch und ökologisch einen enormen Unterschied macht“, fasst es Stefan Schmidmair von Raben zusammen.

Redaktion
Yannik Bös
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