Den Alltag vereinfachen

Bislang gibt es (noch) keine einheitliche Definition für das Konzept der „Smart City“. Es ist eine Art Sammelbegriff für technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovationen, die unsere Städte effizienter, nachhaltiger und lebenswerter machen sollen.

Gleichzeitig soll die intelligente Stadt von morgen Lösungen für urbane Herausforderungen wie Umweltverschmutzung, den demografischen Wandel oder Bevölkerungswachstum entwickeln.

Die Innovationen, die der Begriff „Smart City“ bündelt, sind nicht unbedingt neu, werden aber häufig zum ersten Mal in dieser Form miteinander und mit der Stadt als Lebensraum in Zusammenhang gebracht. Auf diese Weise ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten, bei denen Licht nicht nur eine Notwendigkeit und ein Gestaltungselement im öffentlichen Raum ist, sondern auch neue Wege für die moderne Stadtplanung erschließt.

Lichtstelen und -masten können das Licht beispielsweise nicht nur wetterabhängig, sondern auch in Relation zur Verkehrsfrequenz dimmen. Sie helfen mit ihren Sensoren bei der Parkplatzsuche, sorgen für drahtlosen Internetzugang, verfügen über kleine

Infomonitore und Lautsprecher, dienen als elektronische Wegweiser und stehen E-Bikes und Elektroautos als Ladestation zur Verfügung.

Auch Service und Wartung können zentral und nahezu automatisiert gesteuert werden. Im Ergebnis präsentiert sich die Straßenbeleuchtung als idealer Funktionsträger des Fortschritts. Ideal dafür geeignet sind Lichtstelen, die von allen Seiten zugänglich sind und durch unterschiedliche Zusatzmodule zu flexibel nutzbaren Energie- und Informationsstationen umgerüstet werden können.

Allerdings gibt es in diesem Umfang ausgestattete Leuchten nicht von der Stange: Formenvielfalt und große Designauswahl, gepaart mit entsprechender Technik, fordern Individualität. Damit dabei die Kosten im Rahmen bleiben, setzt TRILUX auf das Baukastenprinzip, womit sich Kleinserien und Einzelanfertigungen problemlos und maßgeschneidert konfigurieren lassen.