TRILUX Outdoor Lichtmanagement - Aus Lichtpunkten wird ein intelligentes Netzwerk

Die Herausforderung

Durch eine Sanierung der veralteten kommunalen Straßenbeleuchtung können Städte und Kommunen hohe Einsparungen bei den Betriebskosten erzielen. Dennoch zögern viele Entscheider – denn eine Umrüstung stellt die Weichen für die nächsten Jahrzehnte. Neben den Vorzügen, die der Umstieg auf die energieeffiziente LED-Technologie bietet, möchten sich Kommunen alle Möglichkeiten im Blick auf aktuelle und künftige Netzwerk- und Smart-City-Anwendungen offenhalten.

Die Lösung

Mit dem TRILUX Outdoor Lichtmanagement lassen sich beim Umstieg auf LED Beleuchtung heute schon mühelos zahlreiche Netzwerk- und Smart-City-Anwendungen umsetzen. Die einzelnen Lichtpunkte werden wahlweise per Powerline über vorhandene Stromnetze oder mittels eines drahtlosen 2,4 GHz Funk-Systems zu einem flächendeckenden Netz zusammengeschlossen. Die Konfiguration und Steuerung der Leuchten erfolgt komfortabel über eine nutzerfreundliche, webbasierte Software mit grafischer Benutzeroberfläche. Über eingebundene Sensoriken lässt sich beispielsweise „Licht nach Bedarf“ kreieren. Ein intelligentes Daten-Monitoring bietet dem Betreiber außerdem jederzeit den Überblick über die wichtigsten Systemparameter – zum Beispiel über den Betriebszustand jeder einzelnen Leuchte im Netzwerk.

Das Ergebnis

Das TRILUX Outdoor Lichtmanagement ist ein leistungsfähiges und benutzerfreundliches Lichtmanagementsystem, das Flexibilität und Transparenz bietet. Außenleuchten lassen sich damit einfach und komfortabel vernetzen, steuern und überwachen. So können Kommunen ihre Betriebsausgaben radikal reduzieren. Gegenüber herkömmlichen Beleuchtungsanlagen im Außenbereich sinken alleine die Energiekosten um bis zu 80 Prozent. Auch der Wartungsaufwand reduziert sich erheblich. Zudem bieten offene Schnittstellen zur Integration möglicher Drittanbieter viel Flexibilität und Zukunftssicherheit.

Energiekosten senken

Umweltfreundliche Produkte

Einfaches Monitoring dank Software

Predictive Maintenance

Offene Schnittstellen

Sichere Kommunikation

Umfangreiche Software Features

Eine komfortable Steuerung für mehr Flexibilität

Dank der intuitiv bedienbaren grafischen Benutzeroberfläche lassen sich selbst komplexe Beleuchtungsszenarien schnell und einfach erstellen. Die Leuchten können einzeln über Google Maps auf einer Karte positioniert, angezeigt und konfiguriert werden. Darüber hinaus lassen sich mit minimalem Aufwand individuelle Leuchtengruppen erstellen. So kann beispielsweise das nächtliche Dimmniveau der Straßenbeleuchtung rund um ein Stadion temporär angehoben werden.

Intelligentes Daten-Monitoring senkt die Wartungskosten

Das Outdoor Lichtmanagement bietet dem Betreiber jederzeit den Überblick über die gesamte Beleuchtungsanlage. Mit der benutzerfreundlichen Software lassen sich umfangreiche Systemdaten auslesen und verständlich darstellen, zum Beispiel der Energieverbrauch, Betriebszustand, -dauer und -temperatur der Leuchten. Das vereinfacht die Wartungsplanung enorm, denn das System kommuniziert proaktiv, ob und wo ein Wartungsbedarf vorliegt.

Sensorische Intelligenz für Licht nach Bedarf

Leistungsfähige Sensoren wie Tageslichtsensoren und Präsenzmelder lassen sich mühelos in das System integrieren. So kann beispielsweise „mitlaufendes Licht“ bei der Beleuchtung von Straßen, Fußwegen, Parkanlagen oder Parkflächen realisiert werden. Die Präsenzmelder ermitteln bei Dunkelheit, wann Fußgänger oder Fahrzeuge den Erfassungsbereich betreten und heben das reduzierte nächtliche Beleuchtungsniveau vorübergehend an. Das sensorgesteuerte mitlaufende Licht verbindet so die gewünschten Sicherheits- und Orientierungsansprüche mit einem Höchstmaß an Effizienz.

Zukunftsfähig dank offener Schnittstelle

Das System verfügt über eine offene API-Schnittstelle, über die sich übergeordnete oder nachgelagerte Smart-City-Anwendungen problemlos einbinden lassen.

Einfache Vernetzung per Powerline oder Funk

Mit Outdoor Lichtmanagement lässt sich die Beleuchtungsanlage schnell und einfach über eine benutzerfreundliche, webbasierte Software-Oberfläche in ein Netzwerk einbinden – und zwar wahlweise per Powerline über das Stromnetz oder über ein drahtloses 2,4 GHz Funksystem. Für beide Vernetzungs-Varianten sind die TRILUX Außenleuchten mit einem Controller und wahlweise mit Sensorik erhältlich; für die Vernetzung per Funk ist zusätzlich noch eine Antenne dabei.

Kommunikation in Echtzeit

Zur Kommunikation per Funk nutzt das TRILUX Outdoor Lichtmanagement die Funknetz-Technologie ZigBee im UHF Frequenzband mit 2,4 GHz. Der Funkstandard wurde speziell für den Datenaustausch im Rahmen der Gebäudeautomation konzipiert und ermöglicht eine breitbandige bidirektionale Echtzeitkommunikation.

Hohe System- und Datensicherheit

Die Leuchten sind per Mesh-Netzwerk verknüpft und verfügen über ein mehrstufiges Sicherheitssystem, das eine hohe Ausfallsicherheit garantiert. Für höchste Datensicherheit erfolgt die Kommunikation per VPN mit einer 128 Bit Verschlüsselung.

Steuerung

Eine benutzerfreundliche Software-Oberfläche garantiert die einfache Konfiguration, Steuerung und Überwachung von Leuchten und Leuchtengruppen. Anwender behalten dank einer kartenbasierten Visualisierung des Netzwerkes über Google Maps jederzeit den Überblick. Besonders praktisch: Der Zugriff auf das Netzwerk kann bequem online vom Büro aus erfolgen. Darüber hinaus können sich Servicetechniker auch direkt vor Ort per Smart Device in das Funknetzwerk einloggen.

Daten-Monitoring

Maximale Transparenz: Das Outdoor Lichtmanagement bietet einen Online-Zugriff auf zahlreiche Betriebsparameter, wahlweise auf Ebene der Einzelleuchte, von Leuchtengruppen oder des Gesamtsystems. Das Wissen um den Energiebedarf ist beispielsweise ein wichtiger Baustein zur Optimierung des Systems. Darüber hinaus lässt sich z. B. durch das Ad-hoc Monitoring von Betriebstemperatur und –dauer, das das sogenannte predictive maintenance bietet, ein eventuell außerplanmäßiger Wartungsbedarf prognostizieren.

Vernetzung

Die Vernetzung, Konfiguration, Steuerung und Überwachung der Beleuchtungsanlage kann wahlweise mit Powerline oder über ein 2,4 GHz Funknetzwerk erfolgen. Für maximale Betriebssicherheit werden alle Daten mit einer 128-Bit-Verschlüsselung per VPN übertragen. Darüber hinaus lässt sich das System mit einem PIN-Code sichern.

Zukunftssicherheit

Die Möglichkeit, nahezu jede denkbare Sensorik einzubinden sowie die offene API Schnittstelle, bieten Flexibilität und Zukunftssicherheit.