TRILUX Licht Campus

30.01.2019 | Unternehmen

Moderne Arbeitswelten in der Metropolregion – TRILUX eröffnet neuen Standort in Köln

Am 22. Januar 2019 erweitert TRILUX seinen Standort in der Domstadt Köln um den TRILUX Licht Campus. Das insgesamt 2.700 Quadratmeter große, vierstöckige Gebäude wurde unter anderem in Zusammenarbeit mit GRAFT Architekten (Berlin) konzipiert und ist der Sitz der neu gegründeten Gesellschaft TRILUX Lighting Solutions GmbH. Mit dem Neubau bündelt TRILUX seine Kompetenzen und Ressourcen in Köln. Damit schafft das Unternehmen die optimalen Rahmenbedingungen für ein integriertes, effizientes Arbeiten und einen verbesserten Know-how-Transfer innerhalb der Unternehmensgruppe. Neben Büroräumen für rund 120 Mitarbeiter beherbergt der Licht Campus einen modernen Showroom, der die Zukunftstrends der Beleuchtung bereits heute in der gesamten Bandbreite erlebbar macht. Die Unternehmenszentrale der TRILUX GmbH & Co. KG verbleibt weiterhin im sauerländischen Arnsberg.

Mit der Eröffnung des neuen Standorts in Köln Ossendorf setzt TRILUX einen weiteren wichtigen Meilenstein, um den langfristigen Erfolg des Unternehmens im dynamischen Lichtmarkt zu sichern. Das neue Gebäude ist Sitz der neu gegründeten TRILUX Lighting Solutions GmbH mit dem Geschäftsführer Karsten Müller. Errichtet wurde der Neubau auf dem Gelände der bereits in Köln ansässigen Unternehmenstochter Oktalite, die seit 2007 zur TRILUX Gruppe gehört. Die unmittelbare Nachbarschaft vereinfacht den Know-how-Transfer und bietet umfangreiche Möglichkeiten, um gruppenübergreifende Synergien zu erschließen, etwa durch die gemeinsame Nutzung operativer Strukturen. „Köln bietet uns eine exzellente Kundennähe. Die unmittelbare Anbindung an Flughafen, Fernbahnhof und Autobahn ermöglicht perfekte Rahmenbedingungen für eine enge Verzahnung mit unseren nationalen und internationalen Partnern und Kunden sowie Architekten“, erklärt Karsten Müller, Managing Director der TRILUX Lighting Solutions. „Darüber hinaus besitzt Köln als Weltstadt eine hohe Attraktivität für Mitarbeiter, sodass wir uns Vorteile beim Recruiting hochqualifizierter Fachkräfte versprechen“, so Müller. Sitz der Unternehmenszentrale bleibt weiterhin Arnsberg. „Arnsberg ist und bleibt unsere Firmenzentrale“, erklärt Joachim Geiger, Managing Director TRILUX Vertrieb GmbH und Director Group Marketing. „Um das Wachstum in der TRILUX Gruppe und den Ausbau zukünftiger Geschäftsmodelle weiter voranzutreiben, brauchen wir allerdings ein zusätzliches Standbein in einer Metropolregion. Mit dem Standort in Köln vergrößern wir unsere Chancen und setzen ein starkes Signal der Modernisierung, Weiterentwicklung und Vernetzung unseres Unternehmens“, ergänzt Geiger.

Die Zukunftstrends der Beleuchtung – im Licht Campus erleben

Das Gebäude selbst wurde in enger Zusammenarbeit mit den renommierten Architekten vom Architekturbüro GRAFT (Berlin), entwickelt. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Zusammenspiel von Funktionalität und Design, von Licht und Architektur. „Im Zentrum stehen attraktive und helle Räume sowie offene Bereiche, die flexibel genutzt werden können und damit optimale Rahmenbedingungen für New Work und kooperatives Arbeiten bieten“, erklärt Wolfram Putz, Gründungspartner GRAFT Architekten. Ein wichtiger Bestandteil des neuen Gebäudekonzepts – und ein Heimspiel für TRILUX – ist die vernetzte, intelligente Beleuchtung. Sie vereint alles, was die Zukunft zu bieten hat, von Sensoren und Lichtmanagement über Human Centric Lighting bis hin zu Predictive Maintenance. Davon können sich auch Besucher überzeugen: Ein 600 Quadratmeter großer interaktiver Showroom macht die Trends der Lichtwelt von morgen hautnah erlebbar.

Elfi Scho-Antwerpes, Bürgermeisterin der Stadt Köln, durchschnitt als Ehrengast symbolisch das rote Band zur Eröffnung des neuen TRILUX Standortes in der Domstadt.
Eröffneten feierlich den TRILUX Licht Campus in Köln (v.l.n.r.): Joachim Geiger (TRILUX), Thomas Willemeit (GRAFT), Elfi Scho-Antwerpes (Bürgermeisterin der Stadt Köln), Michael Huber, Thomas Fobbe, Karsten Müller (alle TRILUX) und Wolfram Putz (GRAFT).