Pay per Use

Neue Geschäftsmodelle für nachhaltigeren Anlagenbetrieb

Immobilien werden gemietet, Fahrzeuge geleast und Software im Abonnement bezogen. – Vertragsformen, die sich in vielen Bereichen erfolgreich etabliert haben, werden im Zuge der Digitalisierung des Lichts auch für Beleuchtungslösungen immer interessanter. Light as a service heißt ein neues Geschäftsmodell, das Kosten- und Komfortvorteile für die Betreiber und Nutzer, aber auch interessante Optionen in puncto Nachhaltigkeit mit sich bringt.

Pay Per Use bietet Trilux Kunden die Möglichkeit, die Beleuchtungsanlage in Abstimmung mit der Finanzabteilung bilanzneutral zu nutzen. Damit wird die Kreditlinie des Kunden geschont und die monatlichen Mietzahlungen können als Betriebsausgaben verbucht werden.

Vorteile für den Kunden

Kunde hat nur einen Vertragspartner: TRILUX

Während der Pay per Use Vertragslaufzeit ist die Beleuchtung der Kunden in guten Händen, in jedem Fall.

Full Service

Pay per Use beinhaltet umfassende Leistungen: Planung, Installation, Finanzierung, Lichtmanagement und Monitoring-Services.

Volle Kontrolle

Kunden können ihren Verbrauch und ihr Verbrauchsverhalten erkennen und zusätzlich durch vorausschauende Wartung Kosten sparen.

Nutzungsabhängige Zahlung

Die Monitoring-Dienste erlauben eine nutzenbasierte Bezahlung. Kunden zahlen den vollen Preis nur, wenn Sie das Licht voll nutzen.

Schnelle Indikation

Durch einen automatischen Prozess erhalten Kunden innerhalb weniger Stunden eine unverbindliche Kostenindikation.
Für Kunden ist der Prozess sehr einfach.

Finanzierung

Pay per Use stellt u. a. eine Finanzierungsform dar, die für Kunden bilanzneutral abbildbar ist und keine Investition erfordert.

TRILUX bietet diesen Service unter der Bezeichnung »Pay per Use« an. – Der Name ist Programm, denn Bauherren kaufen bei diesen Projekten keine Lichttechnik mehr, sondern sie zahlen für eine komplett geplante und installierte LED-Lösung, einschließlich Wartung, eine entsprechende monatliche Miete. Die tatsächliche Nutzung der Beleuchtung wird über eine variable Gebühr nutzungsgerecht abgerechnet. Auf diese Weise entfallen für den Betreiber die Investitionskosten und in vielen Fällen sind Einsparungen der Gesamtkosten ab dem ersten Monat möglich.

Neben erheblichen Energieeinsparungen bieten solche Modelle gleich mehrere Vorteile hinsichtlich Nachhaltigkeit. Da moderne Lichttechnik heute in der Regel netzwerkfähig ist, lässt sich im Rahmen von Pay per Use ein Monitoring von Verbrauchs- und Betriebsdaten umsetzen. Diese Daten ermöglichen auf Wunsch softwaregesteuerte, kontinuierliche Anlagenoptimierungen, die sich am tatsächlichen Lichtbedarf orientieren und die im besten Fall mit anderen Gewerken, wie zum Beispiel dem Sonnenschutz kooperieren. Außerdem liefern die erfassten Daten wertvolles Input für Predictive Maintenance (verlinken zu Predictive Maintenance unter Lichtmanagement-Website). Damit wird die Beleuchtung zu einem zentralen Baustein in einem nachhaltigen Gebäudemanagement.

 

Im Sinne eines Full-Service-Konzepts umfasst Pay per Use außerdem nicht nur die Installation der neuen Beleuchtungsanlage, sondern auch die Demontage eventuell vorhandener Altanlagen. Gleiches gilt, wenn die im Rahmen des Pay per Use-Modells installierte Lichttechnik eines Tages ihr Lebensdauerende erreicht bzw. Veränderungen oder Umrüstungen an der Anlage erfolgen. Hier eröffnen sich große Nachhaltigkeitspotenziale hinsichtlich umweltgerechter Entsorgung, Materialrückgewinnung durch Recycling und Wiederverwendung von Komponenten im Sinne einer Circular Economy.