Gesundheitsförderung bei TRILUX

Umfassende Gesundheitsförderung mit tollem Ergebnis

Überaus erfreuliche Ergebnisse liefert das Monitoring der betrieblichen Gesundheitsförderung bei TRILUX.

Unternehmensweit sind keine Fälle von schwerwiegenden arbeitsbedingten Erkrankungen bekannt. Lediglich ein Tennis-Ellenbogen in Spanien wird als Berufserkrankung untersucht. Die Gesundheitsförderung des Unternehmens setzt, wie auch das Arbeitsschutzmanagement, auf kontinuierliche Verbesserung. Ziel ist es, die Belastungen der Beschäftigten zu minimieren und ihre persönlichen Ressourcen zu stärken. Die Basis dafür legen Arbeitsbedingungen, die das physische und psychische Wohlergehen der Mitarbeiter*innen unterstützen.
An den zahlreichen Schnittstellen, die sich in der betrieblichen Praxis zwischen den Themenbereichen Arbeits- und Gesundheitsschutz ergeben, nutzt TRILUX bestehende Synergien. Werden beispielsweise im Zuge des Arbeitsschutzmanagements Gefährdungsbeurteilungen erstellt, wird im Interesse des Gesundheitsschutzes immer auch die die Ergonomie am Arbeitsplatz mitbewertet. Evaluierungen der Ergonomie und Ausstattung von Arbeitsplätzen finden aber auch davon unabhängig und regelmäßig statt.

Freiwillige Angebote in vielen Handlungsfeldern

Um die Leistungsfähigkeit aller Beschäftigten zu erhalten und ihre Gesundheit zu fördern, ist TRILUX in vielen Handlungsfeldern aktiv. Das Spektrum umfasst unter anderem Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, altersgerechte Arbeitsgestaltung und Maßnahmen für ein wertschätzendes und respektvolles Miteinander im Sinne eines angenehmen Betriebsklimas. Die Mitarbeiter*innen werden dabei nicht nur im gesundheitsförderlichen Verhalten auf der Arbeit unterstützt, sondern in allen Lebensbereichen.

Ein gutes Beispiel dafür ist das Gesundheitsprogramm »vitaLUX«, das den Beschäftigten am Standort Arnsberg über das ganze Jahr hinweg Angebote zu den verschiedensten Gesundheitsthemen unterbreitet. Dazu gehören Vorsorgeuntersuchungen wie Hautscreening und Venenscreening oder die Grippeschutzimpfung ebenso, wie Impulse für die sportliche Betätigung oder Kurse im Autogenen Training und zum Thema Resilienz. Das Programm nimmt auch Aspekte der sozialen Versorgung in den Fokus. So gibt es Informationsveranstaltungen mit einem Vorsorgeanwalt und eine Rentenberatung. Die Teilnahme der Beschäftigten am Neheimer Citylauf wird ebenfalls durch »vitaLUX« organisiert. Die »vitaLUX«-Angebote können übrigens nicht nur die TRILUX-Beschäftigten, sondern auch alle Mitarbeiter*innen aus Leasingunternehmen wahrnehmen.

Gute medizinische Versorgung

Die gemäß dem Arbeitssicherheitsgesetz vorgeschriebene betriebsärztliche Betreuung der TRILUX-Beschäftigten am Standort Arnsberg wird einheitlich durch einen überbetrieblichen Dienstleister, nämlich das Werkarztzentrum Westfalen-Mitte e.V. sichergestellt. Die gute Verbindung des Unternehmens zu diesem eingetragenen Verein verschafft den TRILUX-Beschäftigten sehr einfach Zugang zu ärztlichen Leistungen und Beratungen. Der Betriebsarzt besucht das Unternehmen regelmäßig, er verfügt dort über einen separaten Untersuchungsraum. Die betriebsärztliche Betreuung der Leasingbeschäftigten hingegen läuft über die jeweiligen Leasingunternehmen. Hierzu enthält jeder von TRILUX geschlossene Arbeitnehmerüberlassungsvertrag eine Arbeitsschutzklausel, in der der Verleiher bestätigt, dass die arbeitsmedizinische Betreuung sichergestellt ist.

Obwohl TRILUX nicht dazu verpflichtet ist, betreibt das Unternehmen eine Sanitätsstation, die allen eigenen Mitarbeiter*innen, den Leasingbeschäftigten und den auf dem Werksgelände tätigen Mitarbeiter*innen von Fremdfirmen und Dienstleistern offensteht. Neben der Erstversorgung von Verletzungen bietet die Sanitätsstation auch niedrigschwellige medizinische Dienstleistungen, wie zum Beispiel Wärmetherapien bei Rückenleiden oder Inhalationen bei Erkältungen, an. Als Ausstattung steht modernes Equipment zur Verfügung. Dazu zählen beispielsweise auch mehrere automatische Externe Defibrillatoren (AED) der neusten Generation.

TRILUX beschäftigt einen Sozialarbeiter, an den sich Mitarbeiter*innen mit Problemen im sozialen Bereich oder in anderen belastenden Situationen wenden können. Der Sozialarbeiter verfügt über einen eigenen Raum auf dem Betriebsgelände, trifft sich auf Wunsch aber natürlich auch außerhalb des Unternehmens mit seinen Klienten, um sie zu beraten, zu betreuen oder Kontakte zu weiterführenden Angeboten herzustellen.

International

Selbstverständlich beschränken sich die Bemühungen um umfassenden Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht auf den deutschen TRILUX-Standort in Arnsberg. Alle internationalen Standorte sind zur strikten Einhaltung der länderspezifischen gesetzlichen und behördlichen Vorschriften in diesem Bereich verpflichtet. 

So sind für die ICT ZhuHai Co. Ltd. in China regelmäßige Schulungen und Unterweisungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz ebenso selbstverständlich wie für die BAG electronics India. An vielen Standorten gibt es zudem zusätzliche freiwillige Maßnahmen.

Die Arbeitnehmer der Zalux S.A. in Zaragoza, Spanien, etwa können zusätzlich zum freien Zugang zum spanischen Gesundheitswesen eine Vereinbarung mit einer großen Krankenversicherung (DKV medical) nutzen, die ihnen zusätzliche, private Versicherungsleistungen bietet. Mit ASPY (External Occupational Health and Safety Service) hat das Unternehmen Vereinbarungen getroffen, die Kostensenkungen bei medizinischen Leistungen für Arbeitnehmer und freiwilligen Gesundheitsförderungsleistungen ermöglichen. 

Managementansätze

  1. Arbeitsschutzmanagementsystem BS 18001
  2. Gefährdungsbeurteilungen
  3. Arbeitsmedizinische Untersuchungen
  4. Arbeitsschutzausschuss
  5. Audits und Sicherheitsbegehungen inkl. Ergonomie-Beratung
  6. vitaLux Veranstaltungen
     

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